Was bei Handwerkern anders ist
Wir bauen seit Jahren Seiten für Maler, Metallbauer, Kfz-Betriebe, Werbetechniker und Heizungsbauer. Drei Dinge unterscheiden sie von allen anderen Websites:
- Der Kunde sucht lokal und konkret. Nicht „Handwerker“, sondern „Badsanierung Baunatal“. Die Website braucht eine Seite je Leistung und den Ort an den richtigen Stellen.
- Vertrauen schlägt Design. Ein echtes Foto vom Meister vor dem Firmenwagen überzeugt mehr als jede Animation. Deshalb bitten wir fast immer um echte Fotos, selbst gemacht oder von einem Fotografen vor Ort. Die Motivliste bekommst du von uns.
- Niemand hat Zeit. Weder für Texte noch für Pflege. Deshalb schreiben wir, und deshalb ändert sich die Telefonnummer an einer Stelle und nicht auf zwölf Seiten.
Was auf die Seite gehört, in dieser Reihenfolge
- Was und wo. „Malermeisterbetrieb in Fuldatal, Kassel und Umkreis 30 Kilometer.“ Oben, in einem Satz, mit Telefonnummer daneben.
- Leistungen, je eine Seite. Fassade, Innenraum, Bodenbeläge. Jede mit eigenen Fotos, eigenem Text, eigener Anfrage. Google findet sie einzeln, der Kunde fühlt sich verstanden.
- Beweise. Zehn gute Fotos eigener Arbeiten mit zwei Sätzen Text schlagen hundert ohne. Dazu Bewertungen aus dem Google-Profil, automatisch eingebunden.
- Einsatzgebiet. Eine Karte oder Liste der Orte. Filtert Anfragen von außerhalb, bevor sie dein Telefon blockieren.
- Team und Betrieb. Wer kommt zu mir ins Haus? Namen, Gesichter, seit wann. Für Kunden und für Bewerber.
- Stellen. Eine eigene Seite, die Bewerber anspricht: Alltag, Konditionen, Ansprechpartner, Bewerbung per Formular oder WhatsApp in zwei Minuten.
- Notdienst oder Saison. Wenn es das gibt: ganz oben, umschaltbar, ohne dass du uns anrufen musst.
Aus der Werkstatt
Für einen Kfz-Meisterbetrieb haben wir einen Saison-Schalter gebaut: Der Betrieb stellt im Frühjahr auf Reifenwechsel, im Sommer auf Klimaservice um, und die Startseite zieht mit. Für einen Malerbetrieb haben wir die Akzentfarbe am Foto der Arbeit gewählt, nicht am Bildschirm. Das Ergebnis sieht nach dem Betrieb aus, nicht nach uns.
Bessere Anfragen statt mehr Anfragen
Die meisten Handwerker wollen nicht mehr Anfragen, sondern die richtigen. Dafür sorgen vier Dinge auf der Website:
- Preisrahmen nennen. „Fassade ab 45 Euro je Quadratmeter“ schreckt Preisdrücker ab und beruhigt alle anderen. Wer das nicht will, nennt wenigstens die Art der Projekte: „ab 5.000 Euro Auftragsvolumen“.
- Einsatzgebiet klar machen. Spart dir die Absagen am Telefon.
- Anfrageformular mit den richtigen Fragen. Was, wo, wann, Fotos vom Ist-Zustand. Du siehst sofort, ob es passt.
- Sagen, was ihr nicht macht. Keine Kleinreparaturen, keine Versicherungsfälle. Ehrlich und entlastend.
Was eine Handwerker-Website kostet
| Für wen | Was | Festpreis netto |
|---|---|---|
| Ein-Mann-Betrieb, ein Gewerk | One-Pager mit deinen Texten und Fotos | ab 990 € |
| Kleiner Betrieb, ein Gewerk | One-Pager, Texte von uns | ab 2.860 € |
| Betrieb mit mehreren Leistungen | Firmenwebsite, eine Seite je Leistung, Stellen-Seite | ab 3.360 € |
| Alte Seite vorhanden | Relaunch mit Umzug und Weiterleitungen | nach Prüfung, meist 2.500 – 3.200 € |
| Dazu wählbar | Pflege und Sicherheit | 69 € im Monat |
Rechenbeispiele aus echten Angeboten, darunter ein Malerbetrieb und ein Metallbauer, stehen auf der Kostenseite. Dort kannst du auch in 90 Sekunden deine eigene Spanne ausrechnen.
