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Website für Handwerker: Anfragen statt Preisvergleich.

Du hast Aufträge, aber die falschen: Preisdrücker, Anfragen von außerhalb, Leute, die drei Angebote sammeln. Und Gesellen findest du gar nicht. Eine Website kann beides ändern, wenn sie für einen Handwerksbetrieb gebaut ist und nicht für ein Start-up.

Festpreise netto, Stand November 2026

Kurz gesagt

Eine gute Handwerker-Website zeigt in fünf Sekunden was du machst, wo du es machst und wie man dich erreicht, beweist es mit Fotos eigener Arbeiten und hat eine eigene Seite je Gewerk, damit Google jede Leistung findet. Bei uns zum Festpreis ab 990 Euro netto, Texte auf Wunsch von uns, Stellen-Seite inklusive.

Handwerksmeister steht vor seinem beschrifteten Firmenwagen und schaut aufs Handy

Was bei Handwerkern anders ist

Wir bauen seit Jahren Seiten für Maler, Metallbauer, Kfz-Betriebe, Werbetechniker und Heizungsbauer. Drei Dinge unterscheiden sie von allen anderen Websites:

  • Der Kunde sucht lokal und konkret. Nicht „Handwerker“, sondern „Badsanierung Baunatal“. Die Website braucht eine Seite je Leistung und den Ort an den richtigen Stellen.
  • Vertrauen schlägt Design. Ein echtes Foto vom Meister vor dem Firmenwagen überzeugt mehr als jede Animation. Deshalb bitten wir fast immer um echte Fotos, selbst gemacht oder von einem Fotografen vor Ort. Die Motivliste bekommst du von uns.
  • Niemand hat Zeit. Weder für Texte noch für Pflege. Deshalb schreiben wir, und deshalb ändert sich die Telefonnummer an einer Stelle und nicht auf zwölf Seiten.

Was auf die Seite gehört, in dieser Reihenfolge

  1. Was und wo. „Malermeisterbetrieb in Fuldatal, Kassel und Umkreis 30 Kilometer.“ Oben, in einem Satz, mit Telefonnummer daneben.
  2. Leistungen, je eine Seite. Fassade, Innenraum, Bodenbeläge. Jede mit eigenen Fotos, eigenem Text, eigener Anfrage. Google findet sie einzeln, der Kunde fühlt sich verstanden.
  3. Beweise. Zehn gute Fotos eigener Arbeiten mit zwei Sätzen Text schlagen hundert ohne. Dazu Bewertungen aus dem Google-Profil, automatisch eingebunden.
  4. Einsatzgebiet. Eine Karte oder Liste der Orte. Filtert Anfragen von außerhalb, bevor sie dein Telefon blockieren.
  5. Team und Betrieb. Wer kommt zu mir ins Haus? Namen, Gesichter, seit wann. Für Kunden und für Bewerber.
  6. Stellen. Eine eigene Seite, die Bewerber anspricht: Alltag, Konditionen, Ansprechpartner, Bewerbung per Formular oder WhatsApp in zwei Minuten.
  7. Notdienst oder Saison. Wenn es das gibt: ganz oben, umschaltbar, ohne dass du uns anrufen musst.
1 Was und wo, Telefon daneben 2 Fotos eigener Arbeiten 3 Leistungen je Gewerk 4 Stellen und Kontakt
Die Startseite eines Handwerksbetriebs, in dieser Reihenfolge.

Aus der Werkstatt

Für einen Kfz-Meisterbetrieb haben wir einen Saison-Schalter gebaut: Der Betrieb stellt im Frühjahr auf Reifenwechsel, im Sommer auf Klimaservice um, und die Startseite zieht mit. Für einen Malerbetrieb haben wir die Akzentfarbe am Foto der Arbeit gewählt, nicht am Bildschirm. Das Ergebnis sieht nach dem Betrieb aus, nicht nach uns.

Bessere Anfragen statt mehr Anfragen

Die meisten Handwerker wollen nicht mehr Anfragen, sondern die richtigen. Dafür sorgen vier Dinge auf der Website:

  • Preisrahmen nennen. „Fassade ab 45 Euro je Quadratmeter“ schreckt Preisdrücker ab und beruhigt alle anderen. Wer das nicht will, nennt wenigstens die Art der Projekte: „ab 5.000 Euro Auftragsvolumen“.
  • Einsatzgebiet klar machen. Spart dir die Absagen am Telefon.
  • Anfrageformular mit den richtigen Fragen. Was, wo, wann, Fotos vom Ist-Zustand. Du siehst sofort, ob es passt.
  • Sagen, was ihr nicht macht. Keine Kleinreparaturen, keine Versicherungsfälle. Ehrlich und entlastend.

Was eine Handwerker-Website kostet

Für wen Was Festpreis netto
Ein-Mann-Betrieb, ein Gewerk One-Pager mit deinen Texten und Fotos ab 990 €
Kleiner Betrieb, ein Gewerk One-Pager, Texte von uns ab 2.860 €
Betrieb mit mehreren Leistungen Firmenwebsite, eine Seite je Leistung, Stellen-Seite ab 3.360 €
Alte Seite vorhanden Relaunch mit Umzug und Weiterleitungen nach Prüfung, meist 2.500 – 3.200 €
Dazu wählbar Pflege und Sicherheit 69 € im Monat

Rechenbeispiele aus echten Angeboten, darunter ein Malerbetrieb und ein Metallbauer, stehen auf der Kostenseite. Dort kannst du auch in 90 Sekunden deine eigene Spanne ausrechnen.

Häufige Fragen

Von Handwerkern.

Was muss auf eine Handwerker-Website?

Sechs Dinge, in dieser Reihenfolge: was du machst, wo du es machst, ein Beweis in Form von Fotos eigener Arbeiten, wie man dich erreicht, wer ihr seid, und ob ihr Leute sucht. Dazu Impressum und Datenschutz. Alles andere ist Kür.

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?

Ein One-Pager ab 990 Euro netto mit deinen Texten und Fotos, ab 2.860 Euro mit Texten von uns. Eine Firmenwebsite mit eigener Seite je Gewerk ab 3.360 Euro. Alle Zahlen und drei Rechenbeispiele stehen auf unserer Kostenseite.

Ich habe keine Zeit für Texte und Fotos. Geht das trotzdem?

Ja, das ist der Normalfall. Du gibst uns 45 Minuten Gespräch, wir schreiben die Texte. Die Fotos machst du selbst oder beauftragst einen Fotografen vor Ort, wir sagen dir genau, welche Motive wir brauchen. Du prüfst am Ende, mehr nicht.

Hilft die Website auch bei der Mitarbeitersuche?

Deutlich. Bewerber schauen sich den Betrieb vorher an, genau wie Kunden. Eine Stellen-Seite mit echten Fotos vom Team, klaren Konditionen und einer Bewerbung in zwei Minuten bringt mehr als jede Anzeige im Wochenblatt.

Werde ich mit der Website bei Google vor der Konkurrenz stehen?

Für „Malermeister Vellmar“ ist das realistisch, für „Maler Kassel“ braucht es Zeit und laufende Arbeit. Die Website legt die Grundlage: eine Seite je Leistung, Ortsbezug, Google-Unternehmensprofil, Tempo. Garantieren kann eine Platzierung niemand, und wer es tut, dem solltest du nicht glauben.

Du machst dein Handwerk. Wir machen deins sichtbar.

Erzähl uns in zwei Sätzen, welche Aufträge du gern mehr hättest. Den Rest besprechen wir im Gespräch.